Intel Aktienanalyse
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Intel Aktienanalyse nach dem KI-Hype und mit Aufholpotenzial gegenüber NVIDIA

von Andreas Bernstein

In der Intel Aktienanalyse steht das Wachstum dank KI und Microsoft weiter im Fokus. Die Aktie zieht nun an und dominiert den Dow Jones.

2023 holen die Aktien von Intel deutlich auf

Die Intel Corporation, kurz Intel, ist eines der bekanntesten und größten Technologieunternehmen der Welt. Gegründet im Jahr 1968 von Robert Noyce und Gordon Moore, hat sich das Unternehmen seitdem zu einem Giganten in der Halbleiterindustrie entwickelt. Dabei ist die Geschichte von Intel eng mit der Entwicklung der Halbleitertechnologie und der Computerindustrie verbunden. Eines der wichtigsten Ereignisse in der Unternehmensgeschichte war die Einführung des ersten Mikroprozessors der Welt im Jahr 1971, dem Intel 4004. Dies markierte den Beginn einer Ära, in der Computer immer kleiner, schneller und leistungsfähiger wurden.

In den folgenden Jahrzehnten brachte Intel zahlreiche wegweisende Technologien auf den Markt, darunter den 8086-Prozessor, der die Grundlage für IBM-kompatible PCs legte, sowie die berühmte „Intel Inside“-Marketingkampagne, die die Marke weltweit bekannt machte. Das Unternehmen ist vor allem für seine Prozessoren (CPUs) bekannt, die in einer Vielzahl von Computern, von Desktops über Laptops bis hin zu Servern, verwendet werden. Die Intel Core-Prozessoren sind weit verbreitet und gelten als Maßstab für Leistung und Effizienz. Darüber hinaus stellt Intel auch andere wichtige Komponenten für Computer her, darunter Chipsätze, Grafiklösungen und Solid-State-Laufwerke (SSDs). Das Unternehmen ist auch in den Bereichen Netzwerktechnologie und Internet der Dinge (IoT) aktiv.

Intel hat eine immense Bedeutung in der Tech-Branche und der globalen Wirtschaft insgesamt. Die Prozessoren von Intel sind in einer großen Bandbreite von Geräten und Anwendungen zu finden. Unternehmen, Regierungen und Privatpersonen verlassen sich auf Intel-Technologie, um ihre Rechenleistung zu erhöhen und innovative Lösungen zu entwickeln. Die neuesten Microsoft-Surface-Modelle haben Intel-Chips verbaut und ein weiterer großer Kunde soll noch in diesem Jahr präsentiert werden. Zu diesem Zweck baut man erneut Fabriken. Eine davon soll in Deutschland, genauer gesagt in Magdeburg stehen und bald seine Produktion (auch mit Hilfe von Subventionen) aufnehmen.

Intel bleibt ein wichtiger Akteur in der Forschung und Entwicklung von Halbleiter- und Chip-Technologien. Das Unternehmen investiert erhebliche Ressourcen in die Schaffung neuer Produkte und in die Weiterentwicklung von Prozessortechnologien, um den steigenden Anforderungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Big Data, Cloud-Computing und mehr gerecht zu werden.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Intel eine Schlüsselrolle in der Entwicklung der Computertechnologie gespielt hat und weiterhin eine wichtige Rolle in der globalen Tech-Branche spielt. Die Produkte und Innovationen von Intel haben die Art und Weise, wie wir arbeiten, kommunizieren und leben, maßgeblich beeinflusst und werden dies voraussichtlich auch in Zukunft tun. Der Aktienkurs reflektiert dies erst wieder in diesem Jahr und könnte sich technisch nun neuen Kaufsignalen widmen. Darauf geht Roland Jegen in der Chartanalyse mit dem Freestoxx-Tool genauer ein.

Das Video zur Intel Aktienanalyse

Im Format „US-Aktien im Fokus“ nehmen Roland Jegen und Andreas Bernstein regelmäßig US-Aktien näher unter die Lupe. Heute ist die Intel das Thema des Tages, anbei das Video:https://www.youtube.com/watch?v=Drz83zFYTWo&feature=youtu.be

Die Analysen konzentrieren sich dabei sowohl auf Fundamentaldaten als auch auf die Charttechnik.

Was lässt sich im weiteren Verlauf erwarten? Alle Insights erhalten Sie in unserem Video!

Risikohinweis für Trader

Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.

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